Filze und Schachten – Traumtour im Bayerischen Wald

Eine absolut zu empfehlende Tour für alle Wanderbegeisterten – egal ob MIT oder OHNE Hund!

Das Zwieselter Filz.
Hinweis: Beitrag enthält unbezahlte WErbung

Aufgrund dessen, dass wir so viel unterwegs sind und wir schon so viel gesehen haben, gibt es Touren, welche ich zwar schön finde, aber so geflasht wie diese hier, hat mich schon lange (wenn das überhaupt schon einmal der Fall war) keine Wanderung mehr. Selbst jetzt, während ich diesen Beitrag hier tippe, bin ich noch „hin und weg“. Aber fangen wir von vorn an.

Der Plan war, eine längere Tour über 20 Kilometer zu laufen. Und zwar geplant und nicht wie bei unseren mehrtägigen Touren, wo meine Tourenplanung etwas „daneben“ lag. Außerdem sollte es eine Rundtour sein und natürlich auch ein paar Highlights bieten.

Nachdem ich etwas recherchiert hatte, stieß ich auf eine ähnliche Tour, welche ich mithilfe von Komoot noch ein wenig ausgeweitet und aufgepeppt hatte. Am 04. September 2019 um 10 Uhr starteten wir dann unsere Traumtour.

Abwechslungsreiche Wege warten auf dieser Tour.

Infos zur Tour:

  • Gesamtlänge: 22,2 Kilometer
  • Höhenmeter: 580
  • Besonderheiten/Schwierigkeiten: Rundtour; gutes Schuhwerk; Trittsicherheit erforderlich (Wege schmal, wurzlig und steinig); gute Kondition erforderlich; nicht kinderwagengeeignet; viele Wasserstellen für Hunde (ob das jedoch im Hochsommer mit der Trockenheit auch so ist, weiß ich nicht); eher nicht für heiße Tage geeignet, da man viel in der Sonne läuft; Leinenpflicht und Wegegebot (Nationalpark); keine Einkehrmöglichkeiten (zumindest hab ich keine gesehen); Tour kann auch umgekehrt begangen werden, ich empfehle sie jedoch in angegebener Reihenfolge;
  • Highlights: Lindberger Schachten (oder auch Lindbergschachten), Hirschbachschwelle, Zwieselter Filz, Kohlschachten, Latschensee, Hochschachten, Almschachten, Verlorener Schachten
  • Start: Parkplatz an der Trinkwassertalsperre Frauenau
  • Ziel: Parkplatz an der Trinkwassertalsperre Frauenau (der Parkplatz wird auch gern als Übernachtungsplatz genutzt. Zelten ist allerdings verboten. Wohnmobile/Minicamper/Wohnwägen werden wohl geduldet).

(Tourdaten stammen aus Komoot. Dass man am Parkplatz übernachten kann, weiß ich aus der App Park4Night).

Jetzt aber Los!

Wir starteten also um 10 Uhr mit unserer Tour. Vorbei am Toilettenhäuschen (also es ist eigentlich schon eher ein Haus) geht es über eine nette Holzbrücke über den kleine Regen und schon jetzt erwartete uns der erste Aufstieg. Über 500 Meter geht es durch den Wald nach oben und ich komme das erste Mal ins Schwitzen.

Wir landeten auf einem Schotterweg. Hier war gerade eine Frau mit ihrer Fellnase dabei, den richtigen Weg zu suchen – da ich aber mit Komoot unterwegs war, konnten wir einfach unseren Weg nach links fortsetzen (die zwei kamen uns später im Filz entgegen). Bei nächster Gelegenheit führte der Weg zu unserer Rechten weiter und wir verließen den Schotterweg. Ein leicht verwachsener Waldweg, aber immer noch kein Pfad, brachte uns auf den (wieder einmal) geschotterten Radweg, welchem wir geradeaus folgten. Außer zwei Radfahrer, die Dame mit ihrem Hund und ein paar Wanderer am Parkplatz, habe ich bisher niemanden getroffen und so machte sogar der Radweg Spaß zu laufen.

Der Radweg – da aber kaum jemand unterwegs war, war es kein Problem hier zu laufen.

Vorbei an blühendem Springkraut (ich liebe diesen Duft) und ein paar Rindern – alle eingezäunt – gingen wir in Buchenau nach rechts und folgten den Schildern der Rundwege.

Das tolle Wetter, die neugierigen Kühe, das duftende Springkraut und die wenigen Leute machten selbst diesen Weg zum Erlebnis.
Gleich mehrere verschiedene Rassen haben wir gesehen.

Ab jetzt wechselt der Weg wieder in den Wald und die Wege werden mit der Zeit schmaler, bis wir auf die Straßenkreuzung Hochschachten-/Auwaldstraße treffen. Kurz orientieren und ein Blick auf die Karte… Ah ja. Da geht ein Weg paralell zur Hochschachtenstraße nach oben.

An der Kreuzung Hochschachten-/Auwaldstraße.

Diesem Weg folgen wir (auch wenn er Dank der vorangegangenen Forstarbeiten nicht so toll ist) und queren die Pommerbachstraße und anschließend die Steinschachtenstraße (wobei „Straße“ hier etwas übertrieben ist, es sind geschotterte Waldwege). Zwischen der Steinschachtenstraße und dem Lindbergschachten liegt ein steiler Anstieg mit wenig Schatten und ich war froh, dass wir diese Tour nicht (wie ursprüngich geplant am Sonntag) bei 30 Grad gemacht haben.

Kein wirklich schöner Anblick, aber aktuell gibt es schon wieder ein Käferproblem, weshalb die Forstarbeiten teils nötig sind.
Die letzten Meter bis zum ersten Schachten.

Bühne frei für den Lindberger Schachten!

Nach einer erneuten Überquerung der Hochschachtenstraße und einem etwas steinigen Weg, ging es durch einen Buchenwaldabschnitt zum Lindberger Schachten (auch Lindbergschachten genannt).

Der Lindberger Schachten.
Freya im Heidelbeerensträucher-Meer.
Tafel am Lindbergschachten (Lindberger Schachten).

Der Anblick raubte mir fast den Atem. Nichtsahnend steht man vor einer offenen (Weide)Fläche, während man vorher kilometerweit durch Wälder gestapft ist.

Schachten (singul.) bezeichnet meist vom Menschen geschaffene Lichtungen in hoch gelegenen Wäldern fernab von Siedlungen, welche als Weideflächen in der Vergangenheit genutzt wurden und teilweise noch heute beweidet werden. Die hutangerartigen Wiesen befinden sich überwiegend auf Kuppen, Sattellagen und Hochplateus im Böhmerwald, Bayerischen Wald, Sauerland, Bergischen Land und im südlichen Frankenjura. Diese insulären Mittelgebirgshutungen stellen historische Kulturlandschaftselemente dar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schachten

Als ich meinen Mund vor Staunen wieder zubekommen habe, führten wir unseren Weg über den Unteren Gruftsteig (auch ein Teil des Goldsteigs) zur Hirschbachschwelle fort. Typisch „Goldsteig“ geht es über schmale Pfade, mit ein paar Wurzeln, Steinen und Felsen durch abwechslungsreiche Buchenwälder, aber auch käfergeschädigte Waldabschnitte. Ich muss gestehen, beides hat für mich seinen Reiz. Vor allem zu sehen, wie sich die Natur erholt, ist für mich sehr spannend und faszinierend.

Auf dem Weg zur Hirschbachschwelle.
Typisch Goldsteig – verwuchert und steinig sind die Pfade.
Was für ein abwechslungsreicher Steig.
Aus einem Buchenwald wird ein Abschnitt voller Baumleichen. Aber ein kleiner Bach lässt diesen Abschnitt wie eine Oase aussehen und das Grün dominiert inmitten der grauen abgestorbenen Bäume.

Hirschbachschwelle – Badezeit für Freya

Der Untere Gruftsteig bringt uns auf die Kiesseigenstraße. Von hier aus könnte man auch weiter zum Polednik. Aber wir biegen bei nächster Gelegenheit rechts ab und erreichen somit rasch unser zweites Ziel – die Hirschbachschwelle. Für Freya die Zeit um sich abzukühlen (anschließend ging es gleich wieder an die Leine), für mich eine kurze Rast und ein bisschen was zu essen.

Was für ein schöner Ort. Natur und Ruhe pur an der Hirschbachschwelle.
Pause an der Hirschbachschwelle.

Gestärkt und nach kurzer Rast schulterte ich wieder den Rucksack. Schließlich haben wir noch nicht einmal die Hälfte der Tour geschafft.

Also folgten wir dem Weg am See vorbei und hätten fast die Abzweigung nach links, direkt hinter dem See übersehen. Da müssen wir also weiter.

Noch ein letzter Blick auf den kleinen See und dann geht es weiter.

Hätte hier nicht in den 1990ern der Borkenkäfer gewütet, wäre an dieser Stelle vermutlich ein Wald mit hohen Fichten. Aber jetzt stehen und liegen hier die Baumleichen und Schatten gibt es kaum bzw. überhaupt nicht.

Übrigens befinden wir uns hier paralell zum Grenzsteig nach Tschechien. Eine tolle Gegend ist das hier.

Auf dem Weg zum Zwieselter Filz. Schatten? Fehlanzeige.

Über Bohlenstege durchs Zwieselter Filz

Als absoluter Moor-Liebhaber freute ich mich ganz besonders auf die Strecke durchs Zwieselter Filz.

Filze = Regenmoore, auch ombrotrophe Moore oder Hochmoore genannt, sind mineralsalzarme, saure und nasse Lebensräume mit einer an diese extremen Bedingungen angepassten Flora und Fauna. Regenmoore werden im Gegensatz zu Niedermooren ausschließlich aus Niederschlägen (Ombrotrophie) und durch aus der Luft eingetragene Mineralsalze versorgt und stellen damit einen speziellen hydrologischen, ökologischen und entwicklungsgeschichtlichen Moortyp dar, bei dessen Jahrhunderte bis Jahrtausende währendem Wachstum Torfmoose als Torfbildner eine entscheidende Rolle spielen.
Regenmoore sind durch Torfabbau und Mineralsalzeinträge aus der Umgebung (Landwirtschaft, Industrie) stark gefährdet. Lebende und noch wachsende Regenmoore gibt es heute kaum noch. Die letzten großen Regenmoorgebiete befinden sich in Westsibirien und Kanada.

https://de.wikipedia.org/wiki/Regenmoor
Im Zwieselter Filz.

An die 2 Kilometer führt uns der Bretterweg (Vorsicht! Teilweise sind die Abstände zwischen den Bohlen so groß, dass die Hunde mit ihren Pfoten durchrutschen können. Das erfordert etwas Konzentration bei den Fellnasen) durch die Moor-Landschaft. Mooraugen, Heide, abgestorbene querliegende Bäume… Was für den einen gruselig wirkt, ist für mich „Faszination pur“.

Was ist denn da? Freya hatte eine kleine Eidechse entdeckt.
Moorauge.
Ein etwas größerer „See“ im Zwieselter Filz.

Vom Zwieselter Filz geht es, diesmal wieder über weichen Boden, zum Kohlschachten. Hier sind mir (ausnahmsweise) zu viele Leute (obwohl 5 jetzt nicht wirklich viele sind, aber ich wollte meine Ruhe ;-)) und so setzen wir unseren Weg gleich wieder auf Brettern fort. Ein weiterer Holzweg führt vom Hauptweg nach links. Man erreicht nach ein paar Metern den Latschensee (welcher auf den Fotos viel größer aussieht, als er ist, aber schön ist es hier trotzdem).

Der Weg zum Kohlschachten.
Wie in der Steppe sieht es am Kohlschachten aus.
Der Latschensee.

Da auch hier eine Familie vor Ort war, gabs ein paar Schnappschüsse und einen Schluck Moorwasser für Freya (trinken eure Hunde das auch so gern?) und schon gings weiter.

Halbzeit und eine Pause am Hochschachten

Die Hälfte der Strecke (11 Km) war geschafft und so langsam grummelten unsere Mägen. Ein geeigneter Pausenplatz musste her. Weil der Picknickplatz am Hochschachten bereits besetzt war und ich keine Lust auf Konversation hatte, suchten wir uns ein schattiges Plätzchen unter 2 großen Fichten und machten hier unsere (wieder mal kurze) Mittagspause. Wir waren so gut versteckt, dass uns andere Wanderer nicht einmal bemerkt hatten :-).

Blick über den Hochschachten zu einem Gipfel. Welcher? – Das weiß ich leider nicht genau.
Update 13. September: Dank der Hilfe einer lieben Blog-Leserin(vielen Dank) weiß ich nun – es ist der
Große Arber,
welcher hier über die Baumkronen tront!!!
Und nochmal der Hochschachten. Hier erkennt man deutlich, dass es sich um (frühere) Weideflächen handelt.

Erst als wir weiter in Richtung Almschachten gelaufen sind, sah ich eine Bank am Abzweig zum Hochschachten (eigentlich dachte ich, dass dies bereits der Hochschachten ist, aber vielleicht gibt es dort nochmal einen besseren Aussichtspunkt. Ich habe keine Ahnung). Den Weg nach oben ersparte ich uns aber und wir liefen gleich weiter zum Almschachten. Ein schmaler Pfad führt kurz durch dichte Heide und wechselt dann wieder in einen lichten Buchenwald.

Pilze auf dem Weg zum Almschachten.
Auf dem Weg zum Almschachten.
Buchenwald in Richtung Almschachten. Abwechslungsreicher könnten die Wege kaum sein.

Der Almschachten

Einer schöner als der andere. Ich hätte nie gedacht, dass Schachten eine solch magische Anziehungskraft auf mich ausüben können. Aber sie tun es. Diese Orte scheinen wie ein Magnet zu sein. Am Almschachten befindet sich eine kleine Schutzhütte, welche wir aber nicht betreten hatten, denn ich wollte weiter. Wir hatten noch knapp 9 Kilometer vor uns. Zum Glück waren aber die Höhenmeter (fast) geschafft.

Zwischen dem Alm- und dem Verlorenen Schachten trafen wir auf ein älteres Ehepaar. Mittlerweile war ich mehr in Redelaune und nach einem ausgiebigen Plausch über die Gegend ging es weiter.

Der Almschachten.
Eine kleine Hütte am Almschachten.
Blick zum Stausee auf dem Weg zum Verlorenen Schachten.

Noch ein kurzer Anstieg zum Verlorenen Schachten

Ich hatte mir ernsthaft überlegt, den Verlorenen Schachten wegzulassen, aber dann hätte ich die schöne Hütte verpasst und außerdem auch nur ein paar Meter gespart. Also ging es über einen Wiesenweg zum Verlorenen Schachten.

Auf dem Weg zum Verlorenen Schachten.
Riecht Freya etwa schon den nahenden Bach?
Endlich Wasser – und natürlich wieder eine Abkühlung.
Die Hütte am verlorenen Schachten. Ich habe gelesen, dass man diese wohl auch mieten kann, ob es stimmt? Das weiß ich leider nicht, lässt sich aber mit Sicherheit herausfinden.
Nette Sitzgruppe bei der Hütte am Verlorenen Schachten.

Fast geschafft – die letzten Kilometer

Ziemlich verwachsen und kaum erkennbar ist der Weg bis zum Waldrand. Hier führt ein kleiner Pfad durch den Wald und wir gelangen auf den Weg, welchen wir gegangen wären, wenn wir nicht zum Schachten gelaufen wären.

Von hier aus führt uns der Weg, teils steil bergab, über den Judenweg zur Schachtenstraße, weiter auf eine Teerstraße.

Hier meinte Komoot, wir sollen links hinauf. Ich wollte nicht mehr bergauf laufen und entschied mich für den unteren Weg. Weil dies jedoch ein beliebter Weg für Radfahrer ist, biegen wir bei nächster Gelegenheit nach links auf einen Wanderweg ab.

Die Teerstraße ist fast schon angenehm, nach den ganzen Wurzeln und Stegen. Außerdem sind wir bereits knapp 19 Kilometer gelaufen und kommen hier schnell voran.

Spätestens beim nächsten Wegweiser dachte ich mir dann „da hättest du ja gleich die Teerstraße hoch laufen können“, denn jetzt mussten wir über den schmalen Wanderweg nach oben…

Neben uns der Alte Triftkanal (dieser führt kein Wasser), geht es vorbei an einem kleinen Wasserfall (Wasserfall ist schon ein bisschen übertrieben ;-)) und über ein paar Wurzeln ging es, glücklicherweise neben der „Radl-Straße“, zur Talsperre hinab. Von hier aus waren es nur noch 900 Meter. Gleich nach der Straße folgten wir rechts den Stufen hinab und über einen Weg gelangten wir zu einer weiteren Teerstraße. Hier sind wir kurz 5 Meter in die falsche Richtung und haben dann aber gleich den (noch steileren) Abstieg zum Parkplatz entdeckt.

Links der alte Triftkanal – rechts der wurzlige Weg. Die letzten Kilometer sind nochmal etwas anspruchsvoll.
Wasserfall.
Blick zum Stausee. Fast geschafft.
Die Bank nutzten wir nicht mehr.
Geschafft! Die Holzbrücke über den Kleinen Regen war unser Start der 22 Kilometer langen Tour.

Wir erreichten um 17:30 Uhr das Auto und waren mit Pausen ziemlich genau 7,5 Stunden unterwegs. Die reine Gehzeit lag bei 5 Stunden und 15 Minuten.

Mehr Abwechslung gibt es wohl kaum

Die gesamte Tour ist so abwechslungsreich, dass es einem, trotz der 22 Kilometer, nicht zu lange erscheint – oder es geht euch wie mir. Ich hatte den Eindruck, wochenlang unterwegs gewesen zu sein, aber nicht weil es so langwierig war, sondern weil ich so viele Eindrücke gesammelt hatte.

Eine gute Grundkondition und gewisse Trittsicherheit sind jedoch Voraussetzung, um diesen Weg zu meistern. Weil man nicht nur Buchenwälder, sondern eben auch die käfergeschädigten Flächen durchläuft und dadurch wenig Schatten hat, sollte man diese Tour an etwas kühleren Tagen gehen.

Wir waren fast allein unterwegs, aber die wenigen Leute, welche wir unterwegs getroffen haben, waren alle sehr freundlich.

Noch ein paar Impressionen:

Hier gehts zum Latschensee.
Ein toller Abschnitt durchs Filz.
Wälzen muss sein.
Wuzeln.
Am Goldsteig.
Tafel Kohlschachten.
Tafel Hochschachten.
Tafel Almschachten.
Der Verlorene Schachten.
Bald haben wir es geschafft.
Auf dem Goldsteig Richtung Hirschbachschwelle.
Steiler Aufstieg in Richtung Lindberger Schachten.
Hier kann man auch auf den Polednik wandern.
Wollgras.
Erklärung Latschenfilz.
Baumpilz 😉
Bis bald 🙂
Teilen erwünscht!

4 Gedanken zu „Filze und Schachten – Traumtour im Bayerischen Wald“

  1. Was machst Du für tolle Touren. Über 7 Stunden unterwegs erfordert schon einiges an Kondition von Mensch und Hund. Ich und auch Daska könnte so eine Strecke nicht mehr gehen. Umso schöner, dass ich Dich virtuell begleiten kann. Den Begriff Schachen für hohe Weideflächen kannte ich überhaupt nicht. Auch die vorherige Tour sah super aus. Und dass die Hunde die Gittertreppen gemeistert haben, ist nicht selbstverständlich. Ich freu mich schon auf Deine nächste Tour.
    Ingrid mit Daska

    1. Liebe Ingrid.
      Es freut mich riesig, dass dir die Tour(en) gefällt/gefallen. Genau aus diesem Grund mache ich das und mit positivem Feedback macht es gleich noch viel mehr Spaß 😍. Danke.

      Für diese Tour haben wir ja schon immer ein bisschen trainiert, bzw. um überhaupt solch eine Tour zu planen.

      Ich kannte den Begriff Schachten auch nicht und deshalb dachte ich mir, ist die Erklärung dazu ganz nett.

      Mit den Gittertreppen hatte Freya glücklicherweise noch nie Probleme und Jack hat sich ihr einfach angeschlossen. So hat das super geklappt.

      Viele liebe Grüße
      Andrea und Freya

  2. Da hast Du ja eine meiner persönlichen Top Touren wunderbar mit Wort und Foto beschrieben, und ein Traum Wetter hattet ihr ja auch noch. Ich glaube, der Blick vom Hochscha hten aus ist der auf den Gr. Arber, die 2 Natotürme müssten in der Ferne zu sehen sein. Es gibt hinter Zwiesel einen hübschen Campingplatz „Green Village“, der liegt günstig zum Ausgangspunkt für diese und auch andere Touren, z. B. zum Rachel. LG Claudia

    1. Liebe Claudia.

      Danke für dein positives Feedback😊.
      Die Gegend ist einfach der Wahnsinn und ja, das Wetter hat einen großen Teil zum Erfolg der Tour beigetragen. Ohne den strahlend blauen Himmel würden viele Bilder komplett anders wirken.

      An den Großen Arber hatte ich tatsächlich auch schon gedacht. Da werde ich später nochmal Bilder vergleichen.

      Den Campingplatz schau ich mir auch gleich Mal an, wobei ich tatsächlich am Parkplatz in meinem Minicamper schlafen könnte. Dankeschön für deine Tipps 🤗.
      VlG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.