Wander-Ausrüstung für den Vierbeiner

HINWEIS: BEITRAG ENTHÄLT UNBEZAHLTE WERBUNG

Packliste

Damit auch ja nichts vergessen wird…

Wem geht es nicht auch ab und zu so? Man denkt, man hat alles eingepackt, fährt los und kurz vor dem Ziel fällt einem ein, dass man doch etwas vergessen hat. Manche Dinge lassen sich vor Ort ersetzen, aber das „Ein oder Andere“ eben nicht.

Damit euch genau das NICHT passiert, zeige ich euch meine „Wander-Ausrüstung für den Vierbeiner – Packliste“.

Meine Checkliste.

Ihr könnt euch die Checkliste am Ende des Beitrags als PDF herunterladen, ausdrucken und abhaken.

Was muss also unbedingt bei einer Wanderung mit Hund dabei sein:

Hundeleine

Ich habe eine Joggingleine mit integriertem Ruckdämpfer, welche eine Länge von 180 bis 250 cm hat. Außerdem befindet sich im Rucksack meistens noch eine leichte 5 Meter lange Schleppleine.

Halsband

Der Adressanhänger sollte mit den wichtigsten Daten des Besitzers beschriftet sein.

Das Halsband trägt optimalerweise der Hund. Dort habe ich einen kleinen Anhänger befestigt, auf welchem meine Handynummer (inkl. der Vorwahl für Deutschland), das Land, die Postleitzahl und der Wohnort steht.

Geschirr

Zum Wandern eignen sich gut gepolsterte Y-Geschirre oder Sicherheitsgeschirre.

Freya trägt bei unseren Wanderungen immer ein Geschirr UND ein Halsband. Je nach Tour trägt sie entweder ein Y-Geschirr oder ihr Sicherheitsgeschirr, an welchem ich notfalls auch Packtaschen befestigen kann.

EU-Heimtierpass

Der Impfpass sollte immer dabei sein – auch in Deutschland.

Immer mit dabei ist Freyas EU-Heimtierausweis. Warum es wichtig ist, einen EU-Heimtierpass zu haben könnt ihr demnächst in einem weiteren Beitrag über die verschiedenen Reisebestimmungen nachlesen.

Futter, Leckerlis und Wasser

Auch bei meinen Tages- bzw. Halbtagestouren habe ich IMMER eine Portion Futter und Leckerlis/Kauartikel dabei. Man weiß ja nie, was noch kommt. Ebenso habe ich mindestens 500 ml Wasser in einer Trinkflasche dabei.

Hundehandtuch

Sollte Freya einmal unverhofft oder auch geplant baden gehen, so kann ich sie abtrocknen, bevor es wieder ins Auto, ins Zelt oder in ein Lokal geht. Ein kleines Reisehandtuch oder ein ausgemustertes Handtuch reicht hier völlig aus.

Kotbeutel

Kotbeutel sollte man immer dabei haben. Es gibt sie in sämtlichen Farben und auch biologisch abbaubare Tüten. Dennoch sollte man auch die umweltfreundliche Variante nicht einfach achtlos in die Natur werfen, sondern bis zum nächsten Mülleimer mitnehmen.

Ganz wichtig sind Kotbeutel, um die Hinterlassenschaften des lieben Gefährten zu entfernen. Ich habe sowohl biologisch abbaubare wie auch Kotbeutel aus Plastik dabei. Und auch, wenn es viele so machen – ich werfe die biologisch abbaubaren auch nicht ins Gebüsch. Dann lieber einen Stein auf das Häufchen legen oder mit einem Stock ins Gebüsch, damit es keine „Tretmiene“ wird.

Erste Hilfe-Set

Mein Erste-Hilfe-Set ist sowohl für Vier- wie auch für Zweibeiner ausgestattet. Wie genau dies aussieht, könnt ihr hier nachlesen. Hier findet ihr auch eine Liste unserer Medikamente.

Reisenapf

Reisenäpfe gibt es in verschiedenen Varianten. Mir ist dieser hier aber am liebsten.

Egal ob für Wasser oder Futter. Ein Napf sollte immer dabei sein. Warum ich lieber einen Reisenapf und eine separate Trinkflasche dabei habe und keine Trinkflasche mit integriertem Napf, erkläre ich euch demnächst.

Maulkorb

Da der Maulkorb fest zum Bestandteil meines Erste Hilfe-Sets gehört, habe ich ihn immer dabei. Gebraucht haben wir ihn bisher nur ein einziges Mal, aber „sicher ist sicher“. (In manchen Ländern ist ein Maulkorb Pflicht!)

Hundedecke

Reisedecken für Hunde gibt es viele. Praktisch ist es, wenn sie ein kleines Packmaß haben. Freya hat die Reisedecke Everest Größe M von Dogs Creek.

Naja, nicht jeder hat Lust, auf einer kleinen Wanderung eine Decke für die Fellnase mitzuschleppen. ABER, spätestens bei einer längeren Wanderung, womöglich mit Übernachtung in einem Zelt oder ähnlichem, sollte für den Hund eine Decke im Gepäck sein. Zum einen als Schutz gegen Kälte und Nässe vom Boden her, zum anderen, weil viele Hunde eine Decke einfach als „ihren Platz“ akzeptieren und es somit wenig „Diskussionen“ bzgl. dem Schlafplatz gibt.

Was habt ihr dabei, wenn ihr mit eurer Fellnase wandern geht?

Teilen erwünscht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.